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Internet

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InternetEine der wichtigsten Erkenntnisse die man über das Internet haben kann, wäre die, dass man selbst Teil des Internets ist. Und zwar schon ab dem Moment, ab dem man es verwendet. Es spielt dabei keine Rolle, wie oder für was man es nutzt. Allein schon die Tatsache, dass man sich an diese vernetzte Gemeinschaft anbindet und mit ihr interagiert, reicht schon aus. Der Computer und seine Internet-fähigen Anwendungen, die man zur Anbindung und Interaktion benötigt, stellen lediglich das Werkzeug oder vielmehr die Schnittstelle dar. Es ist der Mensch selbst, der die eigentliche Verbindung eingeht und somit ist es auch der Mensch der zu einem Teil des Internets wird. Diese Erkenntnis - so philosophisch sie auch klingen mag - ist lediglich die pragmatische Wahrheit und damit eine wichtige Voraussetzung um zu Verstehen, was das Internet eigentlich ist. Denn das Internet definiert sich nicht durch die Millionen von Computern, die miteinander verbunden sind. Es definiert sich viel mehr durch die Millionen von Menschen, die miteinander interagieren.

Die dafür nötigen Internet-Anwendungen sind oft mehr als nur einfache Werkzeuge. Einige von ihnen sind unsere Sinnesorgane in dieser künstlichen Welt. Mit ihnen können wir das Internet sehen und hören. In ferner Zukunft vielleicht auch schmecken und riechen. Mit anderen können wir unsere Gedanken in Worte und Bilder fassen und sie anderen zur Verfügung stellen. Doch der Großteil von diesen Internet-Anwendungen hält sich dezent im Hintergrund. Unscheinbar wie ein Schweizer-Taschenmesser oder wie die Sieben-Meilen-Stiefel, wird das wahre Ausmaß ihrer Talente erst in der Praxis sichtbar. Als Anwender ist man daher gut beraten, sich eingehender mit den einzelnen Anwendungen zu befassen. Denn sonst übersehen wir, zu was sie uns eigentlich befähigen oder welche alltäglichen Hindernisse sie uns wie selbstverständlich aus dem Weg schaffen könnten.

An dieser Stelle wollen wir erneut an unser Motto erinnern: "Man solle ruhig immer ein Auge auf die neuesten Freeware-Anwendungen werfen". Denn dies gilt ganz besonders für Internet-Anwendungen. Sie zählen nämlich zu einer Software-Gruppe, die es ständig mit neuen Entwicklungen und Herausforderungen zu tun hat; Und die dementsprechend sehr schnelllebig ist. Dabei geht es garnicht mal um Modetrends, sondern viel mehr um Funktionen mit praktischem Nutzen. Auch der Sicherheits-Aspekt ist bei Internet-Anwendungen nicht zu vernachlässigen. Um sich vor unliebsamen Besuchern zu schützen, die sich über Sicherheitslücken Zugriff verschaffen wollen, empfiehlt sich ebenfalls die neueste Version einer entsprechenden Anwendung. Viele Internet-Anwendungen - zunehmend auch die kleineren - bieten daher automatische Aktualisierungen an, die man als Anwender lediglich zulassen muss und daher auch (meistens) zulassen sollte.



Der Browser ist eines der grundlegenden Werkzeug eines jeden Internet-Nutzers. Anfangs fungierte er lediglich zur Darstellung des WWW bzw. zur Darstellung von Webseiten. Doch schon sehr bald weitete er seine Funktionalität aus und dient mittlerweile auch zahlreichen anderen Internet-Diensten. Auch die Darstellung von immer mehr Bild-, Ton- und Video-Formaten zählt längst zu seinem bevorzugten Einsatzgebiet, weshalb er als universelles Werkzeug auf den meisten Computern die wichtigste Anwendung darstellt.


Wer größere Datenmengen zwischen A und B transportieren möchte, bedient sich optimalerweise einer dafür spezialisierten Anwendung. Zwar sind auch viele Browser und Instant-Messenger in der Lage bequem und einfach solche Übertragungen zu realisieren, doch da dies nicht zu ihren Kernaufgaben zählt, kann man mit speziell dafür angepassten Anwendungen effizientere Resultate erzielen. Und das nicht nur im Hinblick auf die Übertragungsraten, sondern auch im Hinblick auf die Bedienbarkeit.


Viele Anwender verzichten auf den Einsatz eines Mail-Clients und benutzen stattdessen einen Internet-Browser um Mails direkt auf dem Mail-Server zu lesen, verfassen und versenden. Wer sich jedoch mehr Möglichkeiten wünscht, in Form von schnelleren und umfangreicheren Such-Optionen, Archivierungs-Diensten, Sicherheits-Filtern, Verwaltungs-Maßnahmen und vielem mehr, der kommt um eine eigene Mail-Anwendung nicht herum.


Wie der Name schon sagt, dienen Instant-Messenger den Anwendern zur direkten Kommunikation. Dazu zählen vornehmlich Text-Nachrichten, die entsprechend auch kurz nach dem Versenden beim Empfänger ankommen. Aktuell erweitern Instant-Messenger jedoch ihre Möglichkeiten und bieten neben, Text-Nachrichten, auch Sprach- und Bild-Kommunikation an. Und das nicht nur auf stationären, sondern auch auf mobilen Geräten, wie Smartphones oder Tablets.


Heutzutage scheinen Web Editoren doch ein wenig aus der Mode gekommen. Denn für die meisten Anwender bieten sich mittlerweile zahlreiche Online-Funktionen und Instant-Plattformen an, die mit einer Registrierung und zwei-drei Handgriffen eine eigene Webseite aus dem Nichts zaubern können. Nichts desto trotz stellten auch Web Editor Anwendungen ein zentrales Gestaltungs-Werkzeug dar, dass auf keinen Fall unerwähnt bleiben sollte.