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DownloadsSelbst als versierter Anwender kann man die Vielfalt der Anwendungen, die einem geboten werden, nur zu einem Bruchteil erfassen. Sei es, weil das Angebot so gewaltig ist, weil es stetig weiter wächst und sich entwickelt oder weil immer wieder neue Anwendungstypen erscheinen, die man vorher gar nicht kannte. Die Zeiten in der ein Computer nur eine bessere Schreibmaschine war, sind endgültig vorbei. Dafür ist aber nicht nur neue Software notwendig, sondern ebenso auch die Bereitschaft diese umfassend einzusetzen. Die eigentliche Herausforderung ist es, sich immer wieder aus seiner Routine zu reißen, um sich neuen Möglichkeiten zu widmen. Denn nur so kann man von den Wundern profitieren, die unaufhörlich in Form von neuen Funktionen auf uns einwirken.

Alte Software vs. Neue Software

Dabei gilt es immer wieder abzuwägen, ob neue Software überhaupt einen Mehrwert bringt. Oder ob man nicht doch vielleicht mit seinem alten Programm besser fährt. Alles Neue muss sich erst einmal beweisen. Allein dass es vielfältige Möglichkeiten bietet und vielleicht auch benutzerfreundlicher ist, reicht bei weitem nicht aus, um sofort vom Anwender akzeptiert zu werden. Die Hürde, die es zu nehmen gilt, ist sehr hoch. Denn der Mensch trennt sich nur ungern von seinen Gewohnheiten. Daher erfolgen Veränderungen meist nur aus einem Zwang heraus und dann leider auch in einem sehr viel größeren und gewöhnungsbedürftigem Umfang. Dies ist der Sprung ins kalte Wasser. Kein Wunder also, wenn viele Anwender sich davor scheuen.

Kleine Schritte sind die Lösung. Denn kleine Veränderungen sind viel verträglicher. Für den Anwender bedeutet dies zwar, dass er sich stetig mit dem Thema Software vertraut machen muss. Sich über Neuerungen informiert und auch immer wieder Neues ausprobiert. Doch auf diese Weise erhält er nicht nur die Möglichkeit immer und zu jeder Zeit sein maximales Potential zu entfalten. Sondern bleibt darüber hinaus auch vor einem schwer verdaulichen Software-Wechsel verschont. Denn je länger man einen Wechsel hinauszögert, desto heftiger wird man von ihm überrollt.



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Um den Wechsel - ob klein oder groß - möglichst schonend zu gestalten, erlauben wir uns nicht einfach nur die Anwendungen anzubieten, sondern wollen auch ein wenig ihr zugrunde liegendes Thema durchleuchten. Denn lediglich der Besitz einer modernen Anwendung, schafft alleine noch keine optimale Arbeitsumgebung. Dafür ist ganz allgemein ein besseres Verständnis der Materie notwendig, mit der man sich Tag täglich befasst und von der man eigentlich meint, man würde sie kennen. Damit jeder von unseren Ausführungen profitieren kann, werden wir mit Fachbegriffen geizen oder zumindest versuchen sie zu erläutern. Auf diese Weise können auch spezialisierte oder weniger versierte Anwender, neue Bereiche für sich erschließen. In wie weit man sich schlussendlich in diese Bereiche hinein wagt, bleibt dann schließlich jedem selbst überlassen. Denn so gut eine Software auch sein mag; Sie kann das Entgegenkommen nicht ersetzen, dass der Anwender beisteuern muss, um von ihr zu profitieren.

Was man als Anwender immer wieder neu lernen muss, ist, dass man mit neuen Funktionen spielen und experimentieren muss. Denn nur so lernt man ihren praktischen Nutzen kennen und kann ihren Mehrwert produktiv einsetzen. Im Hinblick auf die Zukunft werden gerade erfolgreiche Anwendungen zunehmend komplizierter und umfangreicher. Ob nun ein Browser, eine Office-Anwendung oder ein Mail-Programm. Sie alle bieten im Vergleich zu ihren Vorläufern eine viel größere Funktionalität, die nur darauf wartet genutzt zu werden. Und die nur mit Experimentierfreude erschlossen werden kann. Auch hier werden wir versuchen, mit kleinen Hinweisen, die Fantasie des Anwenders anzuregen. Damit man erkennt, wohin die Funktionen der ein oder anderen Anwendung hin führen kann. Also halten sie sich gut an ihrem Browser fest und stürzen sie sich in die folgenden 9 Haupt-Kategorien. Und sollten sie das ein oder andere Thema vermissen, dann scheuen sie nicht davor zurück, es uns wissen zu lassen.