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Desktop


optisches MediumDer Desktop ist die informationsreichste Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Er ist unsere Arbeits-Umgebung, in der wir uns Tag täglich bewegen. Ein Umfeld, dass den Computer und seine Welt für uns visualisiert und genauso auch dem Computer hilft, unsere Wünsche in klare Formen und Muster zu fassen. Wir gestalten den Desktop nach unseren Vorstellungen und passen ihn immer weiter an. Genauso müssen wir uns aber auch an Regeln halten, die uns der Desktop vorgibt.

Im Folgenden geht es darum, dieses Umfeld durch zusätzliche Desktop-Extras zu verbessern. Diese Extras lassen sich sehr gut in vier grundlegende Bereiche aufteilen. So gibt es Desktop-Alternativen, die den Desktop optisch oder technisch verändern oder erweitern. Beispielsweise, indem sie eine 3D-Ansicht bieten, die Desktop-Auflösung steigern oder zusätzliche Desktop-Ebenen einrichten. Dann gibt es noch Desktop-Extras, dazu zählen meist Docking-Tools. Mit ihnen lassen sich Icons sammeln, sortieren oder an einem Ort konzentrieren. Ebenso aber auch Arbeitserleichterungen oder Desktop-Gadgets. Besonders erwähnenswert sind auch die unsichtbaren Desktop-Tools. Dabei handelt es sich um Anwendungen, die sich im Kontext-Menü des Desktops oder im Systray verbergen oder ganz unsichtbar bleiben. Und schließlich gibt es dann auch noch die Desktop-Verschönerungen. Sie besitzen meist keinen praktikablen Wert und dienen lediglich der Unterhaltung oder der Zerstreuung. Dazu zählen Hintergründe, Bildschirmschoner oder auch Cursor-Extras.

Ganz gleich in welchem dieser Bereiche wir uns vorwagen, jeder Bereich versucht für sich einen Mehrwert darzustellen. Doch jeder Anwender muss für sich entscheiden, ob dieser Mehrwert überhaupt existiert. Da das Angebot an Anwendungen und Extras gerade in diesem Download-Segment gewaltig ist und da die Frage nach der Notwendigkeit nur um so strittiger sein dürfte, haben wir uns erlaubt, nach Möglichkeit nur die Perlen herauszupicken und hier vorzustellen.

Die kleinen Helfer

Wie konnte man nur jemals ohne sie leben? Die Rede ist von den vielen kleinen essentiellen Anwendungen, die uns den Alltag versüßen. Ein gutes Beispiel wäre der Unlocker. Eine Anwendung, mit der man Systemzugriffe auflösen kann. Klingt simpel, ist aber ungemein wertvoll. Denn wer kennt das Problem nicht. Man möchte seinen USB-Stick abmelden oder auf der Festplatte eine Datei löschen, doch das System weigert sich, weil angeblich irgend ein Dienst oder eine Anwendung darauf zugreift. Der Grund ist meist der Windows Explorer, der - obwohl er schon längst geschlossen wurde - noch immer einen Zugriff auf ein Laufwerk, ein Verzeichnis oder eine Datei anmeldet. Warten bringt nichts, denn so ein fehlerhafter Zugriff, der täglich mehrmals vorkommt, blockiert nun dauerhaft die Arbeit des Anwenders und verhindert ein Weiterkommen. Doch dank des Unlockers gehören solche fehlerhaften Zugriffe der Vergangenheit an. Denn mit ihm lassen sich diese Zugriffe einfach aufheben. So dass sich ein USB-Stick abmelden oder eine Datei löschen lässt.

Sehr interessant ist auch die Anwendung Fences. Bei ihr handelt es sich um zahlreiche Mini-Desktops, die man auf seinem Desktop anlegen kann. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die auf dem Desktop platzierten Icons sortieren und in Kategorien aufteilen, sondern auch noch in größeren Mengen übersichtlich verwalten. Denn dank Fences lassen sich sehr viel mehr Icons auf dem Desktop unterbringen. Auf Wunsch werden die Mini-Desktops unsichtbar und verstecken damit auch die überflüssigen Icons. So verfügt man über einen aufgeräumten und übersichtlichen Desktop, auch wenn man tatsächlich hunderte von Icons darin unterbringen muss. Solche Desktop-Extensions gibt es gleich zu Hauf. Darunter auch der 360desktop. Mit ihm erstellt man einen runden 360°-Desktop mit Auflösungen von Beispielsweise 5000x1200 Pixel. Dadurch vervielfacht man den Platz, den man sonst zur Verfügung hätte. Andere Desktops-Extensions bieten auch gleich mehrere parallele Desktops an, durch die man sich durchschalten kann. Möchte man also eine neue Arbeit beginnen, obwohl die Alte noch nicht abgeschlossen ist, dann öffnet man mit dem MultiDesktop Manager einfach einen neuen Desktop, denn man mit Fenstern und Anwendungen zumüllen kann.

Ein weitere sehr mächtige, wenngleich auch nicht unproblematische Anwendung, ist die Copernic Desktop Search. Hierbei handelt es sich um eine Windows-Suche, die mit einer gewaltigen Index-Datei arbeitet. Bevor man effektiv suchen kann, wird zuerst die gesamte Festplatte indexiert, was mehrere Stunden, wenn nicht gar Tage dauern kann. Dadurch entsteht eine Index-Datei, die nicht selten auch deutlich über 100 MByte groß ist und die ständig aktualisiert wird. Sucht man nun nach einem bestimmten Begriff, dann wird nicht gesucht, sondern in der Index-Datei nachgeschlagen, wo überall dieser Begriff zu finden ist. Der große Vorteil dabei, die Suche liefert sofort und ohne Verzögerung Ergebnisse. Unterstützt werden neben den typischen Text-Dateien auch Office-Dokumente, Mails und viele andere Anwendungen sowie Datei-Typen. Wobei man hier auch zahlreiche Suchkriterien flexibel definieren kann (Größe, Datum, etc.). Empfehlenswert ist die Copernic Desktop Search vor allem für Anwender, die einfach zu viele Inhalte besitzen und Gefahr laufen, die Übersicht zu verlieren. Oder auch für Anwender, die schon längst die Übersicht verloren haben.



Desktop-Alternativen

Mit dem 360desktop erhält man eine ziemlich innovative Desktop Erweiterung. Der Desktop wird seitlich gestreckt und zwar um ein vielfaches seiner ursprünglichen Größe. Die beiden seitlichen Enden werden verbunden, so dass man bei einem seitlichen Desktop-Scroll sich immer im Kreis bewegt und der Desktop immer wieder von vorne beginnt. Dies ist äußerst praktisch, denn so erhält man nicht nur einen deutlich vergrößerten Desktop, sondern bekommt auch eine intuitive Steuerung dazu. Mehr noch, der Desktop lässt sich mit zusätzlichen Anwendungen und Webseiten bereichern, so dass der Desktop-Hintergrund zum Leben erweckt wird.

BumbTop  : 

Mit BumpTop präsentiert sich ein 3D-Desktop-Aufsatz, der durch die verbesserte Visualisierung des Desktops die Arbeit erleichtern soll. Ob der Anwendung dies gelingt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Denn bedauerlicherweise ist BumpTop erst in einer kostenpflichtigen Version voll funktionsfähig, wenngleich er in der kostenfreien Version doch einiges zu bieten hat.

Bei DeskHedron handelt es sich um einen Multi-Desktop, der sich durch eine gute 3D-Inszinierung beim Desktop-Wechsel in Szene setzt. Man kann bis zu neun Desktops einsetzen - die sich praktisch nebeneinander anordnen - und dann zwischen diesen Desktops links und rechts durchschalten. Sehr übersichtlich und sehr schön umgesetzt. Zu Bedenken ist lediglich das eine DirectX9 fähige Grafikkarte benötigt wird. Doch heutzutage sollte das wohl kein Problem darstellen.

Der MultiDesktop Manager ist ein einfaches Multi-Desktop-Tool. Er bietet zwar multiple Desktops verzichtet aber auf die visuelle Orientierung. Empfehlenswert ist er daher nur für Profis oder für Anwender die ohnehin nicht viele Desktops einsetzen wollen.


Desktop-Extras

Wenn man mit der Windows-eigenen-Suchfunktion unzufrieden ist, dann sollte man zur Copernic Desktop Search wechseln. Mit ihr werden alle Laufwerke bzw. die Dateien und ihre Inhalte indexiert, so dass man bei einer systemweiten Suche sofort die Suchergebnisse aufgelistet bekommt. Ein sehr effektives und schnelles Verfahren. Doch im Gegenzug benötigt man viel Platz. Denn die Index-Dateien sind je nach Umfang des Datenbestandes nicht selten auch mehrere 100 MByte groß. Auch wird der Index regelmäßig aktualisiert, was zur Folge hat, dass die Festplatten fast ständig läufen.

Fences  : 

Die meisten Anwender sortieren ihre Icons auf dem Desktop. Einen besonders guten Überblick erhält man dadurch dennoch nicht, weil diese Anordnung nicht beschriftet und trotz allem unübersichtlich bleibt. Mit Fences ändert sich das, denn mit Fences kann man kleine Sub-Desktops auf dem Desktop erstellen, sie genau positionieren und beschriften. Darin legt man dann die jeweiligen Icons ab und erhält somit einen sauber aufgeräumten Desktop, der sogar mehr Icons aufnehmen kann, als normal üblich.

Um auch bei über 100 Anwendungen noch die Übersicht zu behalten, bietet sich der FSL Launcher an. Er bietet ein anpassbares Auswahl-Fenster, in dass sich Icons innerhalb von Kategorie-Tabs organisieren lassen. Besitzt man also 10 Tabs (Reiter) mit je 20 Icons, dann kann man mit zwei Klicks bequem durch 200 Anwendungen manövrieren. Auf diese Weise lässt sich auch ein kompletter Desktop entschlacken, wobei die Anwendung auch Multi-Monitoring-Systeme und Multi-Desktop-Anwendungen unterstützt.

Magic Formation ist eines der besten Icon-Dock überhaupt. Denn zu den wichtigsten Merkmalen eines Icon-Docks zählt es, dass es möglichst wenig Platz weg nimmt und dabei dennoch möglichst übersichtlich bleiben muss. Bei Magic Formation sind diese Ansätze perfekt umgesetzt. Denn es nimmt überhaupt keinen Platz weg und ist absolut übersichtlich. Hoch flexibel und anpassungsfähig ist es oben drein, so dass man sich nicht wundern sollte, wenn zukünftige Windows-Betriebssysteme diese Idee 1:1 übernehmen.

Wenn man gerade keine Lupe zur Hand hat, dann hilft vielleicht auch Magnifying Glass. Hierbei handelt es sich um eine hervorragende Cursor-Lupe, die man in der Größe und der Funktion genau einstellen kann. Dazu zählt nicht nur die Vergrößerung, sondern auch ein möglicher Transparentseffekt, sowie Helligkeits- und Kontrastwerte. Ein rundum gelungenes Desktop-Tool, dass gerade im Zeitalter der hohen Auflösungen, wieder für mehr Durchblick sorgt.

Bei Rocket-Dock handelt es sich um einen hervorragenden Icon-Dock. Also eine animierte Schnellstart-Leiste, die im Fall von Rocket-Dock außerordentlich flexibel gehandhabt werden kann. In ihr werden Icons abgelegt, die stufenlos größer dargestellt werden, wenn man mit dem Curser über sie fährt. So lassen sich viele kleine Icons unterbringen, ohne das man den Überblick verliert. Diese Leiste dient dabei nicht nur als Schnellstart-Leiste, um die gewünschten Anwendungen zu starten, sondern fungiert auch als alternative Taskleiste in der man geöffnete Fenster ablegen kann. Da sie funktionaler und übersichtlicher ist, als die typische Windows-Taskleiste, ist dies auch garnicht so verkehrt. Besonders erwähnenswert ist dabei die intuitive Arbeitsweise. Man kommt sehr schnell mit ihr klar und profitiert auch sofort von ihr. Vorher sollte man sie jedoch genau anpassen, damit sie auch so reagiert, wie man es von ihr verlangt.

Wer ohne Post-it Zettel nicht leben kann, bekommt mit den Sticky Notes das elektronische Gegenstück dazu präsentiert. Sehr funktional mit Multimonitor-Support, Alarm-Funktion und noch vieles mehr.


unsichtbare Desktop-Tools

Wer sich mal so richtig verlieben will, sollte sich Clipboard Fusion herunterladen. Der Name ist sehr irreführend und beschreibt auch kaum die besondere Funktion der Anwendung. Einmal installiert setzt sie sich im Systemtray fest und wacht über die Zwischenablage (Clipboard). Kopiert man einen Text mittels Copy-and-Paste dann reinigt Clipboard Fusion diesen von lästigen Formatierungen, von Webtags und von sonstigen Extras. Beim Einfügen wird der Text also ganz ohne die - meist - unnötigen Extras wiedergegeben, was äusserst praktisch ist, wenn man nur den Text zwischen Dokumenten, Mails oder von Webseiten kopiert.

EasyMove  : 

Unter der Rubrik "Warum-gibt-es-dass-nicht-schon-serienmäßig-in-Windows?" fällt ganz ohne Zweifel das Tool Easy Move. Ist diese Anwendung installiert, dann lässt sich jedes Fenster unter Windows mit der Maus bewegen. Und zwar muss man dafür nicht mehr das Fenster an seinem Rahmen oder an seiner Titelleiste greifen. Man hält einfach die STRG-Taste gedrückt und kann das Fenster nun überall greifen und bewegen. STRG-Taste loslassen und das Fenster - bzw. sein Inhalt - reagiert wieder normal.

Für Anwender, die pedantisch auf eine bestimmte Icon-Anordnung ihres Desktops beharren, ist der Icon Restorer ein wahrer Segen. Mit ihm lassen sich Icon-Anordnungen speichern und bei System-Crash oder Auflösungs-Änderung sofort wieder herstellen. Der Icon Restorer bietet darüberhinaus auch verschiedene Profile und auf Wunsch auch ein Auto-Save, so dass man bei einer dynamischen Anordnung, die zuletzt verwendete wieder herstellen kann.

Elite-Freeware

Unlocker  : 

Dateien erlauben in der Regel immer nur einer Anwendung den Zugriff. Möchte man mit einer zweiten Anwendung auf die selbe Datei zugreifen, dann wird dies von Windows unterbunden. Problematisch ist dieses sichere Vorgehen dann, wenn ein fehlerhafter Prozess oder eine abgestürzte Anwendung noch immer einen Zugriff auf eine Datei anmeldet und die Datei daher dem Anwender nicht zur Verfügung steht. So muss der Anwender warten, dass sich das Problem von selbst löst oder den Rechner neu starten. Solche fehlerhaften Zugriffe entstehen jedoch erstaunlich häufig. Besonders der Windows Explorer ist bekannt dafür. Damit der Anwender nun aber nicht die Kontrolle über sein System verliert, kommt die Anwendung Unlocker zum Zuge. Nach ihrer Installation ist sie im Kontext-Menü zu finden und kann markierte Dateien, Verzeichnisse oder auch ganze Laufwerke wieder freigeben, bzw. die fehlerhaften oder unerwünschten Zugriffe aufheben. Ein ziemlich nützliches Tool, dass im Windows-Alltag keinesfalls fehlen darf.

Gleich eine ganze Sammlung von unsichtbaren Extras finden sich mit den XNeat Windows Manager ein. Man kann diese Extras als Ergänzungen der Windows-Oberfläche betrachten, mit denen der Anwender seine Möglichkeiten erweitern kann. So lässt sich dank XNeat die Reihenfolge der in der Taskleiste verkleinerten Anwendungen sortieren. Ebenso kann man auch ganze Fenster unsichtbar machen ohne sie verkleinern oder beenden zu müssen. Lediglich ein bisschen Einarbeitung ist notwendig, um auch wirklich alle Möglichkeiten zu begreifen und nutzen zu können. Doch dafür bietet der Hersteller auf seiner Webseite kleine Einarbeitungskurse an.


Desktop-Verschönerungen

Keine Lust auf das ewig gleiche Hintergrundbild. Kein Problem, denn mit dem Bee Wallpaper kann man gleich mehrere Hintergrundbilder definieren, durch die regelmäßig - oder auch beim Rechnerneustart - durchgewechselt wird. So hat man ständig ein neues Hintergrundbild, ohne es selbst reinstellen zu müssen.

Für Kinder - oder auch für Frauen die ohne Kitsch nicht leben können - gibt es den ClickStar2. Wie der Name schon andeutet, versprüht der Cursor Sterne, wenn man mit der Maus klickt oder den Cursor schnell bewegt. Da man auch selbst Bilder vorgeben kann, müssen es nicht unbedingt Sterne sein, die da versprüht werden.

Beim Einsatz von mehreren Monitoren bzw. TFT-Displays macht es gelegentlich Sinn, den Hintergrund passend zu gestalten. Also beispielsweise ein fortlaufendes Bild, was jedoch schwierig ist, wenn die jeweiligen Displays unterschiedlich groß sind und verschiedene Auflösungen verwenden. Mit Display Fusion kann man diese Problematik einfach umgehen, denn die Anwendung berücksichtigt die Gegebenheiten der Displays ganz automatisch und lädt die passenden Hintergrunddarstellungen. Beispielsweise ein Landschaftsbild, dass optisch korrekt über beide Displays verläuft, indem es Auflösung, Größe und Position der Displays berücksichtigt. Noch weitreichendere Einstellungen gibt es erst in der kostenpflichtigen Pro-Version, doch auch die kostenfreie Ausführung ist schon sehr funktionsstark unterwegs.

Wo Technik und Kunst aufeinandertreffen, da entstehen Projekte wie Electric Sheep. Hierbei handelt es sich um einen Screensaver, der in erster Linie Videos und generierte Fractale abspielt, sobald er sich im Schlafmodus befindet. Zeitgleich verbindet er sich jedoch mit anderen Rechnern weltweit, die ebenfalls diese Fractale abspielen. Gemeinsam mit ihnen entstehen neue Fractale, die sich dann über das Netzwerk verteilen. Die Anwender wählen die schönsten Fractale aus, die als Grundlage für die neue Fractale dienen. Und so entstehen immer wieder neue Fractale. Die Entwickler bezeichnen diese Fractale als gemeinsame Träume, die passenderweise während der Ruhephase des Rechners geträumt werden.

Bei den Really Slick Screensavern handelt es sich um eine Sammlung von optisch ansprechenden OpenGL-Screensavern. Sie lassen sich an die Leistung des Rechners anpassen. Somit also für hohe, wie auch für geringere Ansprüche konfigurieren.

Das Systemometer ist eine Anwendug, die Auskunft erteilt über die System-Ressourcen, aktuelle Datentransferraten, laufende Prozesse und vieles mehr. Da sie auch als Screensaver fungieren kann, präsentiert sie sich als visuelles Gimmick für verspielte Anwender.

Twingly  : 

Ein sehr beeindruckender Screensaver ist Twingly. Er zeigt auf einer schön animierten 3D-Weltkugel die momentane globale Blog-Aktivität an. Ein visuell aber auch funktionell sehr ansprechendes Tool.